Sonntag, 5. Februar 2017

Testbericht: FORMBELT® by Variosports

Auch im Rahmen der Ruhr2NorthSeaChallenge als Spendenradtour ist der Kontakt zur Variosports GmbH zustande gekommen.

Das Unternehmen hat mir als Unterstützung für die Tour u. a. einen FORMBELT® zur Verfügung gestellt, welchen ich auf der Strecke nutzen konnte um meine Wertgegenstände komfortabel mitzuführen.

Was ist der FORMBELT®?
Der FORMBELT® ist ein geschlossener Ring, aus elastischem Material, welcher wie eine Laufhose angezogen wird. In diesen Ring sind Öffnungen - schlauchförmig hineingearbeitet, welche groß genug sind um Portemonnaie sowie Smartphone und Schlüssel gut darin zu verstauen. 

Da ich ja auch recht viel laufend unterwegs bin, ist der FORMBELT® mittlerweile mein Lieblingsbegleiter bei Wettkämpfen und Trainingsläufen geworden, da ich darin alles wichtige während des Laufens unterbringen kann und mich nichts, wirklich nichts stört.
Es wackelt nichts, es rutscht nichts und der Schlüssel klappert meistens auch nicht (je nachdem welchen Bund ich grade mitnehme). 
Ich selbst habe den FORMBELT® in schwarz, aber es gibt ihn auch noch in vielen tollen anderen Farben, zum Beispiel limone-grün, pink und ganz bunt.  

Welche Größe benötige ich?
Da der FORMBELT®, wie eine Laufhose übergezogen wird, richtet sich die Größe nach dem entsprechendem Umfang. Eine entsprechende Größentabelle findet ihr unter FAQ auf der Internetseite. Auch hier kann ich sagen, dass die Tabelle passt und stimmig ist.

Was ich zum Beispiel in meinen FORMBELT® packe - hier ein paar Beispielfotos, da Bilder doch meist mehr als Worte sagen. Ich für meinen Teil, ich möchte meinen FORMBELT® nicht mehr missen und bin sehr dankbar, dass ich diesen damals erhalten habe.

FORMBELT® ohne Inhalt
Schlüsselbund, Handy, Taschentücher und Portemonnaie finden Platz im FORMBELT®. Das ein oder andere Gel würde auch noch seinen Platz finden. 

FORMBELT® mit o. g. Inhalt.

Mittlerweile gibt es auch einen FORMBELT® plus. Dieser hat u. a. zusätzlich die Möglichkeit Reissverschlüsse zu schließen, sodass geliebte Gegenstände noch sicherer beim Laufen mitgenommen werden können. Mir reicht mein vorhandener.

Neben meinem eigenen FORMBELT®, habe ich auch noch einen weiteren schwarzen erhalten.
Dieser weitere FORMBELT® wurde von Sabrina Mockenhaupt unterschrieben und ist inkl. Autogrammkarte und Mocki-Bär seinerzeit von mir, mit dem Zweck zur Versteigerung für weitere Spenden für Jonas Delfintherapie auf meiner Seite gewesen.
Da seinerzeit keine Gebote eingegangen sind, ist er nach wie vor verfügbar und, da der US-Dollar aktuell auch nicht unbedingt perfekt steht, versuche ich es daher nochmal, da Jonas in diesem Sommer seine Delfintherapie antreten wird. Den Erlös hieraus bekommt er dann ebenfalls mit auf den Weg zur Therapie. Die entsprechenden weiteren Infos gehen morgen dazu online.

Abschließend noch:
Mir wurde das Produkt vom Hersteller / Verkäufer kostenlos zur Verfügung gestellt.
Ein Bericht / die Bewertung war keine Vorgabe und unterliegt auch keinen Vorgaben.
Ich schreibe freiwillig, ehrlich und so sachlich wie möglich über meine Erfahrungen.

Testbericht: RAINCOMBI Overall Sporty


Letztes Jahr im Rahmen der Vorbereitung auf die Ruhr2NorthSeaChallenge als Spendenradtour für Jonas hatte ich im Vorfeld Kontakt zu einigen Firmen aus dem Fahrradbereich aufgenommen.
Unter anderem kontaktierte ich auch die ORAIN GmbH aus Österreich, welche die RAINCOMBI entwickelt haben und vertreiben, da bei Regen ein Schutz auf so langer Strecke nicht schadet und ich noch nicht das 100%ig passende Produkt für mich gefunden hatte.
Nach E-Mail Kontakt, mit der Gründerin und Geschäftsführung Oksana Stavrou, bekam ich eine "RAINCOMBI Overall Sporty" zur Verfügung gestellt - hier folgt nun quasi ein Jahr danach ein Bericht meinerseits dazu.


Wie schon erwähnt bekam ich das Modell "Overall Sporty", in der aktuell einzig verfügbaren Farbe - türkis. Es gibt auch noch das Modell "Overall Parka". Dieses Modell gibt es in: navy, rot und schwarz. Nachdem ich den Regenoverall in den Händen hielt, er wurde mir ins Büro geliefert, wurde er erst einmal anprobiert. Bisschen eng an einigen Stellen, aber grundsätzlich für passend erklärt. Bei der Größentabelle, welche auf der Herstellerseite zu finden ist, lag ich mal wieder zwischen mehren Größen und wir hatten uns dann nach Rücksprache für eine RAINCOMBI in M entschieden, da ich ja tendenziell beim radeln sowieso nicht so viele Schichten trage. Meist ist mir ja schnell warm, insbesondere dann, wenn noch Regenzeugs drüber kommt.



Der erste Testeinsatz lies auf sich warten, da das Wetter letztes Jahr im März doch überwiegend recht schön war und ich bei meinen Touren keinen Regenschutz benötigte.



Pfingsten 2016 war es dann aber soweit. Der erste Test konnte während eines Besuches, von einem meiner ehemaligen Babysitterkinder, auf einer Radtour durchgeführt werden, denn wir wurden von einem Schauer überrascht. Von dieser Tour stammt auch die nachfolgende Collage.

RAINCOMBI im Einsatz

Weitere Testeinsätze folgten sporadisch und endeten alle mit dem selbigen Ergebnis, für mich. 
Das Produkt an sich ist gut durchdacht und hat auch Lüftungsschlitze am Rücken, aber ich scheine bei Temperaturen, welche bei etwa 10°C liegen oder halt höher liegen, einfach nicht für Regenkleidung geeignet zu sein. Ich bin dann leider innerhalb kürzester Zeit innen so nass, wie von außen oder schlimmer. Dies leider auch, trotz angepasster Kleidung darunter ... da wurde in den letzten Jahren schon so ziemlich alles optimiert. Für mich also keine neue Lösung beim radeln im Regen um trocken zu bleiben.

Mein sonstiges Fazit zur RAINCOMBI:
RAINCOMBI von vorne

  • Das kleine Packmaß sorgt dafür, dass man die RAINCOMBI gut auf seine Touren mitnehmen kann.
  • Wenn man bei Regen die RAINCOMBI benötigt, ist diese schnell und einfach angezogen, denn die Beine lassen sich vollständig öffnen und das meist lästige Schuhe ausziehen entfällt. 
  • Bewegungseinschränkungen gibt es nicht und auch der Rücken bleibt dadurch, dass ein Overall ist, immer schön bedeckt.
  • Die Tasche, in welcher die Kombination verstaut wird, dient beim Tragen als Tasche mit Reisverschluss am rechten Oberschenkel.
  • Die Kapuze ist weit genug, dass man diese über den Helm ziehen kann. Zusätzlicher Regenüberzug für den Helm kann zu Hause bleiben.
  • Die "Ziehhilfen" an den Reissverschlüssen in Form von Gummibändern, wirken nicht sehr robust, aber ich hatte einige an Ersatz mitgeliefert bekommen.
  • Die Farbauswahl für das Modell "Overall Sporty" könnte ebenfalls breiter sein.
Packmaß

Reissverschlüsse

Belüftungsmöglichkeiten am Rücken


Für die Ruhr2NorthSea Challenge war dann nach den Testdurchläufen für mich klar, wenn Regensachen benötigt werden, dann gibt's wenn überhaupt die kurze MTB-Regenhose und meine ultraleicht und ultradünne Regenjacke als Schutz. Glücklicherweise wurde auf der Tour nicht all' zu viel Regenbekleidung gebraucht.

Ansonsten, die bewährte Methode - nass werden und ab und an in trockene Bekleidung wechseln.

Wer mehr von euch zur RAINCOMBI und den beiden Modellen "Overall Parka" (UVP: 269,00 €) beziehungsweise "Overall Sporty" (UVP: 259,00 €) wissen mag, der besuche die Website.
Ich kann und mag hier kein klares PRO oder KONTRA aussprechen. Ich für meinen Teil komme mit anderen Produkten besser klar, aber das liegt u. a. auch an meinem "Schwitzverhalten" bei sportlichen Aktivitäten.


Mir wurde das Produkt vom Hersteller / Verkäufer kostenlos zur Verfügung gestellt. Für die Bewertung / den Bericht habe ich keinerlei Vorgaben. Ich schreibe ehrlich und so sachlich, wie mir möglich, über meine Erfahrungen.

Sonntag, 15. Januar 2017

Jahresbeginn 2017 mit Verletzungspause = ungünstiger Saisonstart

Mein Start in die neue Saison - die Saison 2017 war nicht optimal, aber das ist den meisten von euch ja auch schon bekannt. 
Für mich ist es gerade aber nicht so einfach, mit der Situation umzugehen beziehungsweise diese vollumfänglich zu akzeptieren, denn eigentlich wollte ich mich seit KW 1/2017 auf den Halbmarathon in Venlo, Ende März vorbereiten (10-12 Wochen Vorbereitung hatte ich geplant).
Hinzu kommt, dass ich irgendwie merke, dass ich ohne regelmäßige Bewegung echt unausgeglichen werde. Nun ja, gerade deswegen gibt's halt auch die ein andere Ausgleichseinheit. 

Warum die Vorbereitung nun wesentlich kürzer ausfällt?!
Nachdem mein linkes Sprunggelenk, seit ~ KM 9 des Silvesterlauf quasi dauerhaft schmerzhaft war inklusiver leichter Schwellung bin ich dann doch mal zum Arzt.
Vorher war es in meinen Augen nicht nötig, da ich nach dem umknicken vor meiner Haustüre, Mitte Dezember, unmittelbar keine wirklichen Probleme hatte und meine Laufeinheiten wie gewohnt von statten gingen.
Am 23. Dezember '16 gab's dann plötzlich die ersten Probleme am Abend nach dem Lauf. Daraufhin erst einmal keine Laufeinheiten mehr - ging auch dank Sturz mit dem Fahrrad am Vormittag des Heiligen Abend auch nicht. Der Fuß gab aber auch fix wieder Ruhe und war zwischen den Feiertagen auch schmerzfrei, sodass ich mich dann auch für den Start am Silvesterlauf entschied. Für den Fuß ein Fehler, wie sich nun herausgestellt hat. Habe mir nämlich das vordere Außenband verletzt (glücklicherweise nicht komplett durch) und durch die nicht eingehaltene Ruhepause, unmittelbar nach dem Trauma, den Heilungsbeginn / die Neubildungsphase verzögert. So habe ich nun noch ein wenig "Spaß" damit. 

Als Therapie gab's die erste Woche 6 x Iontophorese, 6 x Salbenpflaster und 3 x Laser. Schiene nicht, da Verletzung schon zu "alt".
Letzte Woche gab's dann 'ne Bandage und die Veranlassung von weiteren 3 Iontophorese Anwendungen inklusive Salbenpflaster.
Die Erlaubnis für lockere Spaziergänge gab's auch - gleichzeitig war ich noch auf dem Radergometer, im Schwimmbad und beim Krafttraining. Den Fuß natürlich nicht übermäßig belastet, aber bei einem Spaziergang bleibt eine Belastung natürlich nicht aus.
Theoretisch habe ich nun 4 1/2 Wochen Heilungsverlauf, praktisch aber erst 2 Wochen hinter mir, denn durch den Silvesterlauf gab's die Überbelastung und die Quittung. 
Vergangenen Freitag habe ich mir zusätzlich zur ärztlichen noch eine Meinung aus physiotherapeutischen Sicht geholt. Heraus kam ein kompetenter und vor allem sympathischer Check inklusive Meinung / Austausch und es wurde der Plan für die nächsten Wochen besprochen. Vielen Dank Celine Kirinić von körperART für die genommene Zeit, die Meinung und die Besprechung der Vorgehensweise für die nächsten Wochen.

Die nächsten 2-3 Wochen heißt es weiterhin Radergometer, schwimmen und Krafttraining, spazieren gehen sofern keine Schmerzen. Eine Ausnahme wird die Leistungsdiagnostik am Mittwoch, welche ich abgestimmt und wie geplant durchführen lassen, denn der reale Laufanteil ist da bei mir sehr, sehr kurz.
Wenn es mir auch sehr schwer fällt: Meine ersten kurzen und langsamen Läufe wird's dann voraussichtlich ab Ende der KW 5/2017 geben. Werde aber auf alle Fälle langsam anfangen und wahrscheinlich erst einmal "woggeln".

Mal schauen, welche Aussage der Arzt am Dienstag in der Frühe fällt.

Grundsätzlich möchte ich den Plan und vor allem Wunsch, Ende März beim Halbmarathon Venloop (Venlo) zum ersten mal diese Distanz zu finishen, zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht aufgeben, auch wenn es vielleicht die bessere Entscheidung wäre. Ich glaube aber noch fest daran, dass es klappt und habe darum auch schon eigenständig Abstriche an meinen gesetzten Zielen gemacht, denn jetzt werden es nach aktuellem Stand nur noch circa 6 Wochen intensive Vorbereitung. 

Das Ziel ist nun: 
In 71 Tagen an den Start gehen können und schmerzfrei, innerhalb 3 Stunden (keine Wertung bei über 3 Stunden) ankommen.

Es gilt für mich weiterhin:



Ich gebe bezüglich des oben genannten Motto mein Bestes und denke sehr positiv, wenn ich auch zwischenzeitlich echt heulen könnte, wenn ich all' die schönen Lauffotos sehe (aber ich hoffe: ihr lauft alle den ein oder anderen KM für mich mit).
Bin aber sehr happy, dass ich zumindest in Sachen Ernährung wieder voll in meinem Plan bin und da zumindest schon aktiv in der Vorbereitungsphase. Auch schaden die Schwimmeinheiten sicherlich nicht, da ich nach wie vor diese Disziplin vernachlässige und jetzt aus der Not heraus trainiere.

Und sonst?:
Jetzt genug gejammert. Insgesamt bin ich motiviert für eine tolle Saison 2017 - die kommt, nur halt ein wenig später und vielleicht - ganz vielleicht klappt es ja für mich mit einem Platz im Team und ich kann als ASICS Frontrunner unterwegs sein. 

12. Essener Silvesterlauf

Zum Saisonabschluss ging es im Team "bewegungsfelder" zum Silvesterlauf auf Zollverein. Im Vorfeld kam es leider zum ein oder anderen Ausfall.

Bei mir war es in der Woche ja auch noch nicht klar ob ich über die 10k starten kann, da ich durch einen Sturz mit meinem Bike die Woche zuvor mir einige Prellungen zugezogen hatte, welche unter Laufbelastung zu Einschränkungen führten. Glücklicherweise alles rechtzeitig so gut weg gewesen, dass es mit dem Start geklappt hat.

So ging's Silvester also mit einigen netten Menschen über das Zollverein-Gelände zum Jahres-/Saisonabschluss.

Team bewegungsfelder
(c) bewegungsfelder GmbH 
Ich war schon zum 5k Lauf vor Ort, da Barbara (eine meiner Laufpartnerinnen) den einzigen "bewegungsfelder" Startplatz über 5k übernommen hatte, da Nadine leider nicht starten konnte. 

Vor Ort dann auch noch die liebe Jule getroffen, welche das Rad gegen Laufschuhe getauscht hatte. Während der 5 Kilometerlauf in vollem Gange war, trudelte auch der Rest aus unserem Team ein. Wir blieben jedoch bis kurz vor dem Start in Halle 5 des Schacht XII, denn es war kalt um nicht zu sagen "arschkalt".

(c) bewegungsfelder GmbH
Kurz vor dem Start ging's dann gemeinsam zum Aufwärmen und danach in den Startblock. Für mich war die Devise nachdem ich die Woche davor ja ein wenig "out of order" nur ankommen. Gestartet sind wir pünktlich um 12:20 Uhr  fast alle aus dem mittleren Feld - nur Dustin im vorderen, da er sich eine schnelle Zeit vorgenommen hatte. Nach dem Start benötigte ich einige Zeit um in meinen Rhythmus zu kommen, kam irgendwann rein und so ging es Runde für Runde über das Museumsgelände Zeche Zollverein (3 Runden standen insgesamt an).

Als ich in Runde 2 ging überholte mich Dustin, gab mir noch motivierende Worte und so lief ich weiter mein Tempo und meinen Rhythmus. Ca. 500 Meter vor Ende meiner 2. Runde sah ich Janine und Stephan noch kurz, welche bereits in Runde 3 waren und mir entgegenliefen. Mittlerweile war mir warm - meine Motivation noch eine 3. Runde zu laufen schwand, ich überlegt kurz auszusteigen, aber dann sagte ich mir: "Aufgeben ist keine Option!" und so lief ich weiter bis ich nach 1 Stunde, 13 Minuten und 15,6 Sekunden die Ziellinie überlief. Tschakka, aber leider nicht 100%ig schmerzfrei und mit Folgen, die jetzt bremsen.



Den Silvesterlauf nutzte ich auch um eines meiner "Weihnachtsgeschenke" beim Laufen einzuweihen - eine Polar M200 als Alternative, wenn ich keinen Brustgurt tragen will/kann.

Zahlen und Fakten zum 12. Essener Silvesterlauf vom 31.12.2016

Distanz: 10,00 KM
Zeit: 1h:13min:15,6sec (brutto/netto)
HF-durchschnitt: 150 bpm
HF-max: 165 bpm
Platz: 137 von 141 (Gesamtwertung Frauen)
19 von 21 (Altersklasse W30)



Donnerstag, 29. Dezember 2016

Saisonrückblick 2016 und kleiner Ausblick auf 2017

Jetzt dauert es nicht mehr lange und das Jahr 2016 ist vorüber gegangen - wobei eher gerannt als gegangen. 

Somit steht nun auch der bei uns Sportlern irgendwie übliche Saisonrückblick sowie der
Saisonausblick an. Ich mache es recht kurz und verlinke euch einfach nochmal alle Berichte zu meinen Teilnahmen.
Mit dem Verlauf der sportlichen Saison 2016 bin ich weitestgehend zufrieden, mein Ausblick auf 2017 ist noch nicht vollständig und somit auch noch nicht fertig.

Highlights 2016 waren aber alle Fälle die Ruhr2NorthSea Challenge in seiner besonderen Form und die Teilnahme am Münsterland Giro im ŠKODA Veloteam. Auch immer ein Genuss, die Läufe mit meiner Schwester gemeinsam. Ach, überhaupt hat mir 2016 mal wieder sehr intensiv gezeigt, welch nette Leute man doch über den Sport kennenlernen kann. Freue mich auf 2017 mit EUCH.

In 2016 war ich bei den nachfolgenden Veranstaltungen am Start und der finale Lauf für 2016, Silvester steht noch an.

03.01.2016: 38. Ratinger Neujahreslauf (5 km)
02.04.2016: 34. Benrather Volkslauf (5 km)
17.04.2016: 24. D-dorfer SPARDA BANK Brückenlauf (10 km)
24.04.2016: 8. Hephata Run
01.05.2016: 2. Herz-Kreislauf-Lauf Essen (5 km & 10 km)
22.05.2016: 10 km Lauf im Rahmen des 4. VIVAWEST Marathon
29.05.2016: 5. Lauf gegen Rechts (7,4 km linksrum um die Alster)
18.06.2016: Ruhr2NorthSea Challenge (300 km mit'm Rad)
14.08.2016: Deutsche Post Ladies Run in Essen (10 km)

27.08.2016: Sarkomtour
28.08.2016: XLETIX Ruhrgebiet (S-Distanz)
02.09.2016: 1. OTV Endurance-Meile
10.09.2016: 3. Welterbelauf ZOLLVEREIN (10 km)
11.09.2016: 14. NEW-Volksbadlauf
17.09.2016: Onkolauf 2016 (7,5 km - Walking) - mir fällt grade auf, dass ich hierzu gar nix geschrieben habe
02.10.2016: Sparda-Bank CentrO-Lauf Oberhausen (10 km)
03.10.2016: Sparkassen Münsterland-Giro
23.10.2016: 4. Seidenraupen-Cross (6,6 km)

06.11.2016: 44. Bottroper Herbstwaldlauf (10 km)
26.11.2016: 26. TUSEM Blumensaat-Lauf
31.12.2016: Silvesterlauf Zeche Zollverein

Ich hoffe, dass ich Samstag einigermaßen gut über die Strecke komme, denn ich hatte leider in den letzten 2 1/2 Wochen = quasi 3 Mal ungewollten Bodenkontakt, wobei ich die ein oder andere kleinen, aber spürbaren Blessuren davon getragen habe. Eine positive Sache daran: das Training, welches entschleunigt werden soll (gem. Leistungsdiagnostik) ist dadurch automatisch entschleunigt worden. Spazierengehen ging nämlich ganz gut die letzten Tage.

Veranstaltungen für 2017, welche schon feststehen und ich auch schon angemeldet bin:

26.03.2017: Venloop in Venlo (da soll es zum ersten Mal ein Halbmarathon für mich werden)
01.07.2017: Bergischer6StundenLauf
- to be continued - 

Einzig nicht so optimale in 2016 und in 2017 gilt es dies auch wieder zu optimieren - den Körperfettanteil / das Gewicht. Dann werde ich wohl auch wieder etwas schneller sein ;-). Ich schaffe es irgendwie nicht da eine gewisse Kontinuität hineinzubringen. Und in 2017 hoffentlich auch wieder Triathlon. Mal sehen was der Terminplan sagt ...

Euch auf alle Fälle, wenn ich euch nicht mehr sehe: gutes hinkommen ins Jahr 2017.